Herzlich willkommen am WSG Rheinstetten

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Zoologische Gesellschaft Frankfurt ehrt Klasse 9b

Der Klasse 9b wurde eine besondere Ehre zu Teil. Für ihre Geldspende an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt wurden die Schülerinnen und Schüler mit einem Dankesschreiben und einer Urkunde belohnt. In dem von Frau Steinbach betreutem Projekt wurde Geld gesammelt, um dabei zu helfen, Elefanten in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen.

Gemeinsam sammelten die Schülerinnen und Schüler Pfandflaschen, die im Schulhaus gefunden wurden. Somit gingen Tierschutz und Recycling Hand in Hand. "Das Tolle ist, dass wir zwei gute Dinge miteinander verbinden konnten", sagt Larissa Reinhart zurecht mit Stolz. Dieses umweltbewusste und nachhaltige Verhalten wurde daher expliziert von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt betont.

Weiterere Informationen zur Naturschutz-Arbeit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt sind unter http://www.zgf.de zu finden.

Auf nach Trévoux - Frankreichaustausch 2019

Auf geht’s nach Trévoux. Fröhlich treffen sich die 9. Klässler des WSG in der Bahnhofsvorhalle von Karlsruhe.

Von moderaten Koffern bis hin zu riesigen Koffern, jedes Modell ist vertreten. Wartend stehen wir auf dem Bahnsteig, mit einer halben Stunde Verspätung rollt der TGV ein. Das geht ja gut los. Die letzten Schüler werden von ihrem Koffer in den Zug gezogen, die Türen schließen sich und auf geht’s ins Abenteuer! Kurz vor dem Ausstieg wünschen sich manche ganz weit weg – die Aufregung ist groß. Vom Bahnsteig schauen wir herab auf die fröhlich winkende Gruppe der Franzosen. Lachend fallen sich alle in die Arme.

Der erste Tag des Austauschs fällt auf einen Mittwoch, einer der Lieblingstage der französischen Schüler, denn nachmittags ist ausnahmsweise schulfrei. Nach vollbrachtem Schultag stürzen alle hinaus ins schöne Wetter. Tacos essen, im Pool des Austauschpartners planschen, angeln, shoppen in Villefranche oder doch zum Sport, alles ist geboten.

Auch am nächsten Tag wartet ein Highlight: Lyon, die Stadt der zwei Flüsse. Zwei Flüsse, vier Ufer zum Flanieren, Rumsitzen, Träumen. Wir fangen ganz oben auf einem Hügel von Lyon an, an der markanten Kirche Fourvière. Von dort geht es in die Stadt hinab, vorbei am antiken Teil der Stadt, durch die mittelalterlichen Gassen, zu den für Lyon typischen Traboules (Hauspassagen, die zwei parallele Straßen verbinden). Die Gruppe lauscht aufmerksam, aber die Nähe zu den Geschäften und der Mittagspause macht sich bemerkbar und endlich dürfen die Schüler losstürmen zu Crêperien und Mitbringselshops.

Die Zeit fliegt nur so, Rallye in Trévoux, Schokolade trinken in Villefranche, das Abenteuer Kantine „Also häh, ich darf wie viele Sachen nehmen, Salat, Hauptspeise, Käse, Joghurt, Nachtisch? Joghurt ist also kein Nachtisch?“ Am besten macht man alles genauso wie der Austauschpartner. Nachmittags folgt eine Gedenkminute für den verstorbenen Expräsidenten Jacques Chirac und dann ist auch schon das Wochenende da.

Manche besuchen das Wochenendhaus der Familie, viele erkunden unternehmungslustig die Umgebung, mal mit den Gasteltern, mal in Cliquen.

Zweites Mal Kantine: „Also Joghurt ist kein Nachtisch?“ Oh je, alles wieder vergessen! „Wohin muss das Glas?“

Ein letzter Ausflug wartet vor der Heimfahrt, der uns in den Sportpark Miribel führt. Unter blauem Himmel sausen wir mit einer Seilbahn über den See des Parks. Das Gefälle haben wir vorher erklettert. Zack, der Golfball fliegt, ups doch nicht. Bogenschießen, Hockey. Wir sind beschäftigt. Und als ob das Wetter wüsste, dass wir gehen, prasselt auf der letzten Fahrt nach Hause der Regen auf den Bus. Acht Tage Sprachbad, Erfahrungen und Spaß machen müde und am tollsten ist, dass man am nächsten Tag gar nicht aus dem Bett muss, den ganzen Tag gammeln, chillen…: Feiertag! …Letzte Worte: „Du, morgen besuchen wir die Oma.“- „Was!?“  

Schön war´s!

Vivien Fischer

Das Gymnasium wird 50 - Feierlichkeiten im Juli

Im letzten Schuljahr standen die letzten Schulwochen unter einem besonderen Stern. Nachdem in der ersten Juliwoche schon der Abiturjahrgang 2019 feierlich verabschiedet wurde, ging es zwei Wochen später weiter: Das WSG zelebrierte in der letzten Schulwoche mit verschiedenen Feierstunden, den Projekttagen und dem Schulfest seinen 50. Geburtstag.

Jubiläumskonzert

Einen gelungenen Auftakt erlebte die Schulgemeinschaft am Mittwoch, 23.07.19, in der katholischen Kirche St. Ulrich in Mörsch. Bei dieser Veranstaltung wirkten das Projektorchester der Schule unter der Leitung von Frau Ihle-Scheffler und in Kooperation mit Frau Christina Hirsch, der Unterstufenchor geleitet von Frau Richter sowie der Mittel- und Oberstufenchor unter der Führung von Frau Daecke-Mumm mit. Einen besonderen Jubiläumsgast dufte das Walahfrid Strabo Gymnasium an diesem Abend begrüßen. Herr Roland Uhl, Münsterkantor der Klosterinsel Reichenau, war eigens zu diesem Konzert angereist und gab dem Konzert durch seine Mitwirkung eine gelungene Verbindung zu Walahfrid Strabo und der Insel Reichenau.

Die Spenden des Abends kamen dem Sozialprojekt zweier ehemaliger Schülerinnen zugute, die im Stadtteil Lavender Hill in Kapstadt/Südafrika sozial benachteiligten Kindern helfen.

Festakt

Am nächsten Abend ging es mit dem offiziellen Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Schule weiter. Neben der Festrede der Historikerin Dr. Lenelotte Möller über Walahfrid Strabo mit dem Schwerpunkt Selbstständigkeit und Verantwortung durfte das Gymnasium den ehemaligen Schüler Herrn Prof. Dr. Daniel Baier von der Universität Bayreuth begrüßen. Sein Vortrag beschäftigte sich mit der Zukunft der Arbeit und den damit verbundenen Herausforderungen für die Generation Z. Grußworte und Glückwünsche erhielt das Gymnasium von Herrn Oberbürgermeister S. Schrempp, dem Vertreter des Regierungspräsidiums Herrn Dr. R. Hennl, der geschäftsführenden Schulleiterin D. Wesserling sowie der Schulleiterin der Realschule Frau K. Philipp, dem Vorsitzenden des Freundeskreises P. Mahler, der Elternbeiratsvorsitzenden Frau J. Hüttenberger sowie von den beiden Schülersprechern S. Müller und F. Wilmes.

Einen gelungenen und abwechslungsreichen Rahmen erhielt diese Feierstunde durch die Mitwirkung der Schulchöre, des Projektorchesters sowie durch die Zusammenarbeit mit dem Musizierkreis und Musikverein Mörsch.

Schulfest

Das gut besuchte Schulfest am Donnerstag war Höhe- und gleichzeitig Endpunkt der Feierlichkeiten in dieser Woche. Trotz extremer Temperaturen kamen viele Besucher zum Schulfest. Ein besonderer Dank geht hierbei an die Feuerwehr Rheinstetten, die mit der Luftbefeuchtung für etwas Abkühlung sorgte.

Neben vielen kulinarischen Köstlichkeiten, die von der Elternschaft vorbereitet und verkauft wurden, kümmerte sich der Freundeskreis um die Getränkeausgabe. Im Schulhaus und rund um das Schulhaus konnte man die verschiedenen Ergebnisse aus den Projekttagen bestaunen. Daneben wurden auf der Bühne der Aula und unter dem Vordach zwischen Schulzentrum und Keltenhalle Vorführungen gezeigt. Neben der Band, der Hip-Hop AG und der Contemporary Dance AG zeigte hier auch die englische Theater AG ihr Können.

Schools out

Der letzte Schultag begann mit einem Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Ulrich. Danach gab es das obligatorische Schools out, organisiert von der SMV, bei dem sich die komplette Schülerschaft in der Aula versammelte und es neben musikalischen Darbietungen der Schulband auch Ehrungen und Verabschiedungen gab. Die Schule dankt der SMV für diese Abschlussveranstaltung. Der letzte Schultag endete mit der Klassenlehrerstunde, bei der die Zeugnisvergabe im Mittelpunkt stand.

Fünftklässler starten mit Kennenlerntagen

Nachdem die jüngsten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Donnerstag, 12.09., zur Einschulung von Herrn Endlich und den Klassenlehrerteams begrüßt wurden, startete die Schule für die neuen Fünftklässler von Freitag bis Dienstag mit den alljährlichen Kennenlerntagen.

Das Vertrautmachen mit dem neuen Schulgebäude und das erste Kennenlernen der neuen Klassenkameraden stand hierbei im Mittelpunkt.

Jedoch wurde in dieser Woche neben wichtigen organisatorischen Dingen auch methodisches Wissen aufgefrischt. Im Fokus standen hierbei Fragen wie: Wie packe ich den Schulranzen? Wie mache ich meine Hausaufgaben und wie sollte mein Arbeitsplatz aussehen?

Auch die Schulhausrallye und das Erstellen der eigenen Steckbriefe am Computer kamen bei den Neulingen gut an.

Hier lernten die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel, wer eigentlich Walahfrid Strabo war, in welchem Raum das Sekretariat zu finden ist, wie viele Kopierer in der Schule stehen und wie viele Lehrerinnen und Lehrer das Gymnasium eigentlich insgesamt hat.

Wir wünschen unseren neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start!

Handball AG - Spiel WSG - AMG

Am 9. Juli war es endlich soweit: Die Mädels und Jungs der Handball AG hatten ihr erstes richtiges Spiel! Gegner war das Albertus-Magnus-Gymnasium aus Ettlingen, das ebenfalls eine Handball AG für Fünft- und Sechstklässler hat.

Hochmotiviert gingen beide Teams ins Spiel und es entwickelte sich eine sehr faire und unheimlich spannende Begegnung. Am Ende trennte man sich leistungsgerecht 6:6 in gespielten 30 Minuten, was auch dem Spielverlauf entsprach. Der Dank gilt den Spielerinnen Lilli und Pia sowie den Jungs Florian, Anton, Lias, Niclas, Lasse, Tobias, Maxi, Niels und Kjell aus den Klassen 5c, 6a,6b,6c. 

Besuch beim Oberbürgermeister

Die Klasse 8B des WSG hatte, gemeinsam mit Frau Steinbach, am Mittwoch, den 10.01.2018 die Möglichkeit, Oberbürgermeister Schrempp im Rathaus zu besuchen, welcher geduldig alle Fragen beantwortet und uns einen Einblick in sein Leben gegeben hat. Das war definitiv eine äußerst informative Erfahrung und wir sind dankbar dafür, dass er uns seine Zeit gewidmet hat und natürlich auch für Frau Steinbach, die das ganze arrangiert hatte.

Nergis Yildiz, Klasse 8B

„Opfern wird ihre Würde zurückgegeben“

Mahnmal-Projekt zu Euthanasie mit Enthüllung gekrönt / OB: Wichtiges Signal gerade in heutiger Zeit

Ein Mahnmal zum Gedenken an die Rheinstettener Opfer der Euthanasie im Nationalsozialismus wurde am vergangenen Samstag, dem nationalen Gedenktag, in Mörsch beim alten Rathaus enthüllt. Das gerade wegen seiner Schlichtheit beeindruckende Mahnmal aus Rosteisen trägt die Namen der 15 bekannten Menschen aus Rheinstetten, die der Euthanasie (aus dem Griechischen: guter Tod) zum Opfer gefallen sind, die meisten von ihnen wurden in der Tötungsanstalt Grafeneck ermordet, in der sich heute eine Gedenkstätte befindet. Eine Tafel macht auf ihre Geschichte aufmerksam und 15 kleine Figuren – von einem Kunstprojekt in Grafeneck – symbolisieren in einer Öffnung liegend die Toten.

 

In einer Feierstunde wurde das Projekt, getragen von neun Schülerinnen der letztjährigen 10. Klasse des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums (WSG) Rheinstetten in Zusammenarbeit mit ihrem Lehrer Christoph Lembach und Stadtarchivarin Annelie Lauber als Initiatorin, vorgestellt. „Die Feierstunde ist eher ein Gedenken an ein schwieriges Kapitel auch der Rheinstettener Geschichte und das Geschehene macht sprachlos“, sagte Oberbürgermeister Sebastian Schrempp. „Den Opfern aus unserer Stadt wird ein Name und ein Gesicht, vor allem aber ihre Würde zurückgegeben“, so der OB, der insbesondere den Schülerinnen „für ihren Mut, zu hinterfragen, zu erzählen und zu mahnen“ dankte. Gerade in einer Zeit, in der wieder mehr Intoleranz anderen gegenüber zu spüren sei, sei das Projekt ein wichtiges Zeichen.

 

Aus Grafeneck war der in der Erinnerungsarbeit engagierte Daniel Hildwein gekommen, der betonte, dass „die Gruppe der betroffenen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung lange Zeit nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit“ stand. Menschenverachtend waren sie als „minderwertig, Ballastexistenzen, lebensunwert“ eingestuft worden. Alle waren zuvor schon in Einrichtungen wie Heil- und Pflegeanstalten untergebracht und einfach zu teuer. Grafeneck war die erste Massenvernichtungsanstalt der Nazis. Im Dezember 1940 wurde dort „mangels Masse“ geschlossen, aber das Morden ging weiter, etwa in Hadamar, wo auch zwei Rheinstettener umkamen. Hildwein betonte, dass es „auch heute noch rechtsextremes Denken gegen Ausländer, Behinderte, Homosexuelle und andere Gruppen“ gebe. Die Bedeutung eines Mahnmals sei enorm, denn „die Geschichte an sich lehrt nichts, nur wer lernen will, lernt auch daraus“. Seit 2016 hatten sich die Schülerinnen mit Nachforschungen befasst, nachdem Annelie Lauber - sie war schon Jahre auf Spurensuche und teils bei Heimatforscher Heinrich Ell fündig geworden – das Projekt ans WSG herangetragen hatte. Unter anderem wurden in vielen Gesprächen mit Verwandten, von denen einige auch bei der Feierstunde dabei waren, Erinnerungen geweckt. „Wir haben vorher nichts gewusst. Uns allen ist aber klar geworden, wie wichtig das Thema ist und es nicht vergessen werden darf“, sagten stellvertretend die Schülerinnen Ida Hanemann und Hannah Jedlitschky. Und: „Wir sind stolz auf das Mahnmal und wollen Menschen animieren, es sich anzuschauen.“ Zur Enthüllung gingen die Menschen vors Rathaus, wo die Schülerinnen die schwarze Verhüllung wegzogen. Im Anschluss wurden im Rathaus große Tafeln mit den Biografien der Opfer aufgestellt, die ebenso in einer begleitenden Broschüre, die es unter anderem im Stadtarchiv gibt, zum Mahnmal und dem Projekt zu finden sind.

Vom 3. Februar bis zum 1. März wird die Ausstellung im 1. OG des Zentrums Rösselsbrünnle gezeigt. Das Begleitheft liegt in der Ausstellung aus. (m.f.G.d.BNN)

Sei ein HELD

Am Samstag, 27. Januar, wurde am WSG von 08:30 Uhr bis 14:30 Uhr der erste Teil eines Erste Hilfe Kurses durchgeführt. Dieser findet im Rahmen des diesjährigen Projektangebots für die  Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 in Kooperation mit dem DRK Karlsruhe statt.

 

An diesem Vormittag wurden grundlegende Inhalte wie das Kennenlernen des Erste Hilfe Materials, das Anlegen von Verbänden am Körper sowie das Verhalten des Ersthelfers bei verschiedenen Verletzungen vermittelt.

Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass Erste Hilfe ganz einfach ist. Im Notfall sollte sich jeder wie ein Held verhalten, denn hinter den einzelnen Buchstaben verstecken sich wichtige Informationen: man sollte Hilfe rufen (H), die betroffene Person ermutigen (E), lebenswichtige (L) Funktionen kontrollieren und je nach Verletzung eine Decke (D) bereithalten um den Wärmeerhalt zu gewährleisten.

 

Der zweite Teil des Erste Hilfe Kurses findet am 24.02. statt und baut auf den ersten Teil auf.

Ziel dieses Projektes ist es, am Ende des Schuljahres einen Schulsanitätsdienst am Walahfrid-Strabo-Gymnasium zu installieren.

Musical- Das Gespenst von Canterville

Eine ehemals reiche, englische Adelsfamilie ist pleite und muss deshalb ihr Schloss an Kulturbanausen aus Amerika verkaufen. Wie es sich für ein richtiges englisches Schloss jedoch gehört, wohnt dort auch ein Gespenst, Sir Simon, das selbstverständlich im Schloss bleibt und in den Besitz der Amerikaner übergeht.

In guter Gespenstermanier spukt es auch bei den neuen Besitzern weiter und holt sich dafür, nachdem sein Spuk bei den Amerikanern nicht den gewünschten Effekt erzielt, Unterstützung beim Gespensterkongress…

Johannes Matthias Michel hat Oscar Wildes Erzählung in ein Musical mit furioser Musikalität, hitverdächtigen Ohrwürmern und pointierten Dialogen umgesetzt.  Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des WSG beweisen in diesem klassenübergreifenden Projekt ihre Energie und ihre Freude am Theaterspielen.

Freuen Sie sich auf einen gruseligen und abwechslungsreichen Abend!

Die Klassenstufe 6 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums lädt herzlich zu den Aufführungen am Dienstag, 6. Februar und Donnerstag, 8. Februar jeweils um 19 Uhr in der Aula des Schulzentrums ein. Der Eintritt ist frei

Vive la Freundschaft

Die Klasse 6 b feierte den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, der sich am Montag, 22.01.2018, zum 55. Mal jährte. In den französischen Nationalfarben gekleidet verkauften die Sechstklässler in der großen Pause frisch gezauberte Waffeln - auch diese waren auf Wunsch in "bleu-blanc-rouge" erhältlich. 

Den sogenannten Élysée-Vertrag unterzeichneten 1963 der Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast.

Besuch des Bundesverfassungsgerichts

Am 12. Januar besuchte der vierstündige Gemeinschaftskundekurs der 12. Klasse das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Nach der strengen Einlasskontrolle durch die Bundespolizei wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Dr. Kriewald in Empfang genommen. Während der informativen Führung lernten die Gymnasiasten neben Fakten zu den Besonderheiten des Gebäudes vieles über die Aufgaben, Funktionen und die Organisation des obersten Gerichtes kennen. Auch der bekannte Sitzungssaal, in dem öffentliche Verhandlungen stattfinden, wurde besichtigt. Die Führung fand ihren Abschluss in der Ausstellung zum Thema Geschichte des Verfassungsgerichts.

Besonders freuten sich die Schülerinnen und Schüler über das Grundgesetz im Miniaturformat, welches sie am Ende des Vormittags geschenkt bekamen und das sie nun gut im Unterricht verwenden können.

Politik AG gewinnt mit ihrem Film den Hauptpreis

 

(C) Das Bild wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung freundlicherweise zur Verfügung gestellt

Die Politik AG des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums hat sich mit ihrer Dokumentation über die Fleischproduktion beim Bundeswettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten gegen 700 Mitbewerber durchgesetzt und einen von drei Hauptpreisen gewonnen. Übergeben wurde der Preise am letzten Mittwoch durch den Wettbewerbsleiter der Bundeszentrale, Hans Georg Lambertz, der sich dafür extra auf den Weg aus Bonn nach Rheinstetten gemacht hatte, um der Politik AG den Preis persönlich zu überreichen.

In ihrem Sechs-Minuten-Film „Wie kommt die Sau in die Wurst?“ haben die neun Schülerinnen und Schüler der AG den Weg eines Wiener Würstchens zurück bis zum Bauernhof verfolgt. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler beeindruckende Einblicke in die Produktion des Massenprodukts Wienerle, egal ob im Fleischwerk hier vor Ort oder in einem der größten Schlachthöfe in Baden-Württemberg in Crailsheim. Nicht weniger eindrücklich war es zu sehen, wie die Schweine bei einem konventionellen Bauern in der Nähe von Crailsheim gehalten werden.

Aus diesen zeitaufwendigen Recherchen entstand dann der nun mit dem Hauptpreis prämierte Film, der sich am Ende direkt an den Verbraucher wendet und diesen zu einem bewussteren Umgang mit seinem Fleischkonsum auffordert.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern freuten sich aber auch die beiden betreuenden Lehrkräfte Melanie Glasser und Christoph Lembach sowie die Schulleitung über die Auszeichnung. Dabei ist diese nicht die erste, welche die Schülerinnen und Schüler des WSG erhalten haben. Bereits im Vorjahr durften sie sich über einen Geldpreis freuen.

Die seit dem Jahr 2010 bestehende Politik AG hat sich neben der wiederholten Teilnahme an Politikwettbewerben zum Ziel gesetzt die Schülerschaft des WSG über die Politik in der Gemeinde zu informieren. Auf Themen wie die Schulhaussanierung, das Leben der Flüchtlinge in Rheinstetten sowie Wahlen wurden durch wiederholte Schulveranstaltungen in den letzten Jahren aufmerksam gemacht.

Den mit der Auszeichnung verbundenen

Geldpreis in Höhe von € 1500,- wollen die Schülerinnen und Schüler für eine kurze politisch-historische Studienfahrt nutzen.

Der Link <Weiterlesen> führt direkt zum Video

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Der Vertretungsplan ist online

Unter diesem link kann ab sofort der aktuelle Vertretungsplan aufgerufen werden.

Unter https://mobile.dsbcontrol.de kann er direkt im Browser aufgerufen werden.