Herzlich willkommen am WSG Rheinstetten

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Auf der Suche nach Leben am Fermasee

Im Rahmen des Biologieunterrichts begab sich die Klasse 6b mit ihrem Biologielehrer Herrn Seibel sowie mit Herrn Lembach, dem Klassenlehrer, am 14.5. auf Forschungsreise zum Fermasee.

Mit Käschern bewaffnet, fischten die Schülerinnen und Schüler allerlei Lebendiges aus dem Gewässer. Neben Grundeln, Libellenlarven, Schnecken und Muscheln wurden auch Schalenteile des Kalikokrebses gefunden.

Das Ganze wurde von zwei Mitarbeiterinnen des Ingenieurbüros ALAND aus Karlsruhe durchgeführt.

Das Projekt wurde unterstützt vom Umweltamt der Stadt der Stadt Rheinstetten. Einen herzlichen Dank hierfür nochmal an Herrn Reuter, den Umweltschutzbeauftragten der Stadt.

Feierlichkeiten zum Schuljubiläum

Das WSG wird dieses Jahr 50 Jahre alt. Wir wollen dies gemeinsam feiern und zum Festakt und Schulfest einladen. Für weitere Informationen und zur besseren Planung bitten wir Sie dem folgenden Link zu folgen. Sie gelangen zu einem Formular.

***** Bitte klicken Sie hier zur Anmeldung <<WSG 50>> *****

Wir freuen uns auf die Feierlichkeiten

Nachgefragt: OB Schrempp zu Besuch in der 8B des WSG

Da die Kommunalverwaltung Teil des Gemeinschaftskundeunterrichtes in Klasse 8 ist, hatte die 8B des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums um ein Gespräch mit Herrn OB Schrempp "gebeten". Diesem kam er gerne nach und besuchte die Achter im Unterricht. Zwei Schulstunden lang stand er Rede und Antwort. Geduldig beantwortete er die vielen Fragen der Schüler, nach seinem "Wochenplan", seinen Tätigkeiten als Verwaltungschef der Stadt Rheinstetten, informierte über  Zusammensetzung und Aufgaben des Gemeinderates, den Tätigkeitsfeldern der Bürgerbüros sowie den Einnahmequellen der Stadt. Am Ende ließ er sich mit den Schülern sogar auf einen Spaß ein und hätte dabei fast noch sein Jahresgeld verwettet.  

"Fridays for future" am WSG: Handy-Detox und Handyrecycling

Durch die erfolgreiche Beteiligung der WSGler konnten bislang 33 Handys gesammelt und von der Firma Teqcycle Solutions GmbH aufbereitet bzw. dem Rohstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Der Erlös dieser "Rohstoffrückgewinnung" kommt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt zugute.

Herzlichen Dank allen bisherigen und zukünftigen Spendern!   

Impressionen der Präventionstage für die 7. Klassen

Herzlichen Dank an Herrn Rapp, Frau Dr. Brettschneider und Herrn Stephani für die fachliche Unterstützung sowie Herrn Dominik Seibel für die gelungene Organisation.

 

Schüleraustausch mit Utrecht

Am Sonntag, den 7. April 2019, begann eine neue Austauschrunde zwischen dem WSG und dem Bonifatiuscollege in Utrecht: 13 SchülerInnen aus Utrecht besuchten ihre deutschen PartnerInnen in Rheinstetten. In den folgenden Tagen gab es viele Aktivitäten, bei denen sich die „Leerlingen“ aus den Niederlanden und die Schüler aus „Duitsland“ näherkommen konnten. In Baden-Baden besichtigten die Neuntklässler die prunkvollen Säle des Casinos und wanderten die Geroldsauer Wasserfälle entlang. Ein weiterer Ausflug führte auf den Turmberg in Karlsruhe-Durlach, wo sich die Schüler im Hochseilgarten in luftigen Höhen beweisen konnten. Und beim abendlichen Bowling ging es trotz Punktejagd sehr „gezellig“ zu. – Nun freuen wir uns auf die Fahrt nach Utrecht, die in der Woche vor den Pfingstferien stattfindet.

Roland Friedrich & Sonja Richter, betreuende Lehrer des Austauschs

SMV Mittelstufen-Fußballturnier vom 3. April 2019

Es wurde gelaufen, geschossen, gepasst, Emotionen kochten hoch, doch es blieb immer fair. Die Teams aus den Klassen 7-10 gaben alles, wobei es für die jüngeren Schülerinnen und Schüler durchaus schwieriger war, ein Spiel zu gewinnen. Das Turnier war gut organisiert und die Atmosphäre toll. Am Ende schaffte die Klasse 10a den Turniersieg, herzlichen Glückwunsch!

Robin Cotic

Frankreichaustausch WSG Rheinstetten-Trévoux

Jürgen Mohrhardt und Maria Charvolin feiern deren 15. Besuch in Rheinstetten

Pünktlich um 15.20 rollen die Franzosen im Bahnhof Forchheim ein, empfangen von strahlenden Schülern und Frühlingswetter. Vor ihnen liegt eine Woche voller neuer Eindrücke und Abenteuer.

Am nächsten Morgen fahren sie mit ihren deutschen Partnern, Schülern der 8. Klassen mit dem Fahrrad zum WSG. So viele Parkplätze nur für Räder! Sie staunen, bei ihnen gibt es gar keine Abstellmöglichkeiten für Räder, es kommt jeder mit dem Bus. Eine tolle neue Schule erwartet sie und die Lehrer? „Die sind ganz nett, nicht so streng.“ Meint eine Schülerin.  „Sprecht ihr deutsch?“ werden sie als erstes gefragt. „?“ „Vous parlez allemand?“ eifrig nicken die Austauschschüler „Ja,ja.“ Herzlich werden die Franzosen auch von der Schulleitung empfangen, Simone Steinbach gekleidet in den französischen Farben, beantwortet die vielen Fragen der Schüler. Im Sportunterricht mit dem französischen Lehrer Nicolas Raimond und Vivien Fischer wird Rugy gespielt, die Lieblingssportart der Franzosen mit der extramitgebrachten Ausrüstung des Collège. Die Schülerinnen finden sich schnell ins Spiel. Aber, „Oh nee mein Fingernagel!“ flucht die erste Deutsche nach ein paar Minuten, gefolgt von dem nächsten Fluch diesmal einer Französin, für Geelnägel ist Rugby das aus.

Donnerstag machen wir einen gemeinsamen Ausflug nach Stuttgart ins Mercedes Benz Museum mit anschließender Stadtbesichtigung. Das Museum erzählt uns die Geschichte der Autos eng verknüpft mit der deutsch-europäischen Geschichte. Es gibt auch eine VfB-Ausstellung, die die deutschen Schüler weiträumig umlaufen. Kritisch werden auch die Souvenirtaschen der Franzosen beäugt. „I love Stuttgart?! Lauft damit bloß nicht in Karlsruhe rum.“, brummt ein deutscher Schüler. Dort sind die Franzosen nämlich am nächsten Tag und besichtigen das Naturkundemuseum und steigen auf das Schloss hinauf, um die Fächer der Stadt von oben zu sehen.

Am Wochenende gestalten die Familien liebevoll das Programm. Übernachten im Seglerheim und paddeln auf dem Epplesee, Gasomter in Pforzheim, Heidelberg, Baden-Baden, Partys, die Gastfreundschaft ist groß und die französischen Schüler wissen das zu schätzen. Sie fühlen sich sehr wohl in den Gastfamilien und diesen Eindruck werden sie in ihr Leben mitnehmen.

Montags wieder in der Schule werden neben dem Unterricht auch Workshops angeboten: sie drehen Trickfilme, gestalten Spiele oder verfassen Interviews für die Schülerzeitung.

Europapark! Wie ein Zauber hängt das Wort über dem Austausch und Dienstags ist es soweit. Voller Vorfreude besteigen alle den Bus, der sich durch Staus und schlechtes Wetter nach Rust quält. Aber im Europapark gibt es kein schlechtes Wetter und die Stimmung ist immer gut. Laut singend, bis hin zu grölend, kehrt der Bus nach Rheinstetten zurück. Deutsche und französische Lieder wurden via Bluetooth dem Busfahrer zugespielt und der machte mit. „Je ne parle pas français, ist mein neues Lieblingslied.“ schwärmt eine Französin.

Und so endet der Austausch mit Wehmut und Emotionen auch unter den Schülern am Bahnhof. Aber im Herbst freuen wir uns schon auf ein Wiedersehen mit unseren Freunden aus Trévoux.

Vivien Fischer, Verantwortliche für den Frankreichaustausch

Frankreichaustausch im April 2019

  

 

Straßburg-Exkursion der Jahrgangsstufe 10

Dafür: 348 Abgeordnete. Dagegen: 274. Enthaltungen: 36. “Der Text wurde angenommen. Herzlichen Glückwunsch noch einmal an Herrn Voss [...]”, verkündete der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, am 26.03. im Beisein der Jahrgangsstufe 10 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums. Rechtzeitig zur Abstimmung über die umstrittene Urheberrechtsreform nahmen die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen und die betreuenden Gemeinschaftskundelehrer Herr Lembach und Herr Lattermann sowie Referendar Herr Schröder auf den Zuschauerrängen des Europäischen Parlaments Platz und konnten dem weiteren Verlauf der fast vollständig gefüllten Plenarsitzung folgen.

Im Vorfeld des Parlamentsbesuch fand im Rahmen der eintägigen Gemeinschaftskunde-Exkursion nach Straßburg eine Führung zu den Gebäuden der dort ansässigen EU-Institutionen sowie dem Europarat statt. Zudem wurde ein Treffen mit dem EU-Abgeordneten Herrn Caspary aus dem Wahlbezirk Karlsruhe arrangiert, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit hatten, Herrn Caspary vorab Fragen zu aktuellen politischen Themen zu stellen. Leider konnte das Gespräch nicht wie geplant eine ganze Stunde stattfinden, weshalb die Ankündigung Herrn Casparys, das Gymnasium diesbezüglich persönlich besuchen zu wollen, die Schülerinnen und Schüler sowie die betreuenden Lehrkräfte besonders erfreute.

Den Abschluss der Exkursion bildete eine Schnitzeljagd, bei der die Schülerinnen und Schüler selbstständig die Institutionen der Europäischen Union im Europa-Viertel im wahrsten Sinne des Wortes entdecken konnten.

Im Namen der 10. Jahrgangsstufe des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums bedanken wir uns besonders herzlich bei den Organisatoren der Exkursion, dem Kreisverband Karlsruhe der Europa-Union Deutschland sowie Herrn Caspary und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

THEATER AM WSG „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen

Bist du eine Zwiebel – oder ein blitzender Knopf an der Weste des Lebens?

Dieser Frage muss sich Peer Gynt am Ende eines langen und wilden Lebens stellen. Ein Kaiser werden will der junge Peer, aber nur in seinen Träumen gelingt ihm Großartiges, im echten Leben verstrickt er sich in Lügen und Schuld und wird zum Gespött des Dorfes. Auch seine Liebe zu Solveig kann ihn nicht halten und nach dem Tod seiner Mutter zieht es ihn endgültig hinaus in die Welt.

Eine abenteuerliche und verrückte Reise beginnt – die Reise seines Lebens. Hoch hinaus will Peer noch immer und dichtet doch nur jedes Scheitern in einen Erfolg um. Und so muss er als alter Mann bei der Rückkehr in seine norwegische Heimat erkennen, dass er nicht er selbst geworden ist – er ist eine Zwiebel ohne Kern, ein kaputter Knopf, der vom Knopfgießer eingeschmolzen werden soll. Verzweifelt sucht Peer ein drittes Mal nach seinem wahren Ich.

Die Theater-AG der Mittel- und Oberstufe des WSG nimmt Sie mit auf Peer Gynts Reise am Mittwoch, 5. Juni 2019 und am Donnerstag, 6. Juni 2019.

Reisebeginn: jeweils um 19.30 Uhr

Abreise:          in der Aula des Schulzentrums Rheinstetten

Fahrkarten:    7 €, ermäßigt 3,50 €

Diercke WISSEN 2019

Janik Werschky (10b) hat an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt. Platz 2 ging an Lennart Pörtner (9a), Dritter wurde Jakub Pavlicek (7c). 

Nachdem in jeder Klasse ein Klassensieger ermittelt wurde, konnte sich Janik gegen die anderen Klassensiegerinnen und Klassensieger durchsetzen und wurde Schulsieger des WSG. Er qualifizierte sich hiermit für den Entscheid auf Landesebene Ende März. Mit einem Landessieg würde sich der 16- Jährige einen Platz im großen Finale von Diercke WISSEN am 7. Juni 2019 in Braunschweig sichern, in dem die besten GeographieschülerInnen Deutschlands gegeneinander antreten.

„Let’s Putz!" am WSG

Am Samstag trafen sich die meisten Schüler der Klassen 6a und 6b des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, um am Vormittag gemeinsam Müll einzusammeln, den gedankenlose Mitmenschen einfach in die Natur werfen.

Während die 6a Berge von Müll in der Nähe des SV Mörsch einsammelten, nahm sich die 6b das Areal rund um das Schulzentrum und die Keltenhalle vor. Anhand der Art des Mülls wurde schnell deutlich, dass hier die gedankenlosen Menschen vor allem die Schülerinnen und Schüler selbst sind. War doch ein Großteil des Mülls Verpackungen der Pausenbrote und des Mittagessens oder der Getränke vom Kiosk.

So entstand im Laufe des vormittags die Idee, die Mitschüler aus Gymnasium und Realschule mit ihrem eigenen Müll zu konfrontieren. Schnell war ein Plakat gemalt und fast der gesamte gesammelte Müll wurde in der Aula im Eingangsbereich aufgehäuft.

So zeigte der Vormittag bei „Let’s Putz!“ anschaulich welche Mengen von Müll wir tagtäglich produzieren.

Heureka-Wettbewerb: Schülerin wird Landessiegerin Baden-Württemberg

Am 13.11.18 nahmen 58 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen fünf bis acht an dem bundesweit stattfindenden Schülerwettbewerb "Heureka" teil.

Die Ergebnisverkündung sowie die damit verbundene Preisverleihung fand in der letzten Woche statt. Besonders stolz ist das Walahfrid-Strabo-Gymnasium auf eine Schülerin aus der fünften Klassenstufe. Sarina B. belegte mit 164 von 180 Punkten den ersten Platz in ihrer Kategorie in der Landeswertung Baden-Württemberg.

Die besten drei der jeweiligen Klassenstufe wurden ebenfalls in der Gruppe Schulwertung ausgezeichnet. Alle weiteren Teilnehmer bekamen einen kleinen Preis.

"Heureka"  ist ein Schüler- und Schulwettbewerb für die Klassenstufen drei bis acht. Das WSG bietet seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einmal im Jahr zum Thema Mensch und Natur daran teilzunehmen. Betreut wird die Durchführung und Organisation des Wettbewerbs am WSG von Herrn Brandmayer.

Handy Detox: 30 Stunden Feldversuch – die 8B hält stand

Auch wenn es anfangs schier unmöglich und undenkbar schien, es wurde „durchgezogen“: Alle Schüler der 8. Klasse haben durchgehalten und erst nach 30 Stunden wieder ihren mobilen Alleskönner in Besitz genommen. Im Rahmen eines Achtsamkeitstrainings für den „jungen Verbraucher“ im Zusammenhang mit dem neuen Fach WBS (Wirtschaft, Berufs und Studienorientierung) waren die 8er von Frau Steinbach damit einverstanden, 30 Stunden auf ihren „digitalen Lebensretter“ (Larissa) zu verzichten.

Die größte Panik der 8er verursachte eigentlich das Phänomen „FOMO“: „Fear Of Missing Out“ - die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen. Schließlich sind wir durch Tablet, Laptop und vor allem unser Smartphone ständig „online“ – immer erreichbar und 24/7 informiert. Falls uns Informationen fehlen, fragen wir Google. Unsere Freizeit, Vereinbarungen und Termine regeln wir über WhatsApp, Musik und Filme „streamen“ wir, und wenn der Akku leer ist, geraten wir in Panik.

Was für Erwachsene gilt, trifft mittlerweile auch auf Jugendliche und Kinder zu. Nicht von ungefähr hatten die Probanden der 8B Bedenken, mal 30 Stunden „unerreichbar“ (Lukas) zu sein.

Mittlerweile sind viele von uns derart auf das Blinken, Brummen, Zwitschern oder Summen unseres Handys konditioniert, dass wir fast unentwegt darauf starren, als sei in der vergangenen Minute etwas Weltbewegendendes passiert.

Professor Hanewinkel, Geschäftsführer des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (ITG-Nord) hat sich eingehender mit den Auswirkungen dieses „Onlinedaseins“ auf den schulischen Alltag und das Lernverhalten befasst. Hierfür hat er knapp 10.000 Jugendliche im Alter von 10 bis 17 in sechs Bundesländern nach ihren „Handygewohnheiten“ befragt.

Die multimediale Reizüberflutung mit dem permanenten Strom an Informationen, Texten, Bildern, Videos führt dazu, dass das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Vielmehr ist es so, dass die Jugendlichen zwar nachts dessen Akku wieder aufladen, und dabei ihren eigenen jedoch vergessen.

Laut Hanewinkel leidet fast jeder dritte Schüler unter Schlafstörungen. Die Hälfte der Schüler fühlt sich tagsüber erschöpft und müde. Aufgrund des Schlafmangels klagen die Jugendlichen vermehrt über Stress. Hanewinkels „Präventionsradar“ zufolge besteht ein enger Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den stark erhöhten Bildschirm-/Smartphone-Zeiten der Schüler und Jugendlichen. So ist es nicht selten, dass Teenager montags mit einem gehörigen Schlafdefizit in die neue Woche starten, das sie dann nicht wieder ausgleichen können.

Zumindest von Donnerstag auf Freitag konnten die 8er das möglicherweise bestehende Schlafdefizit – wenigstens ansatzweise – wettmachen und sich an diesen beiden Tagen „endlich auch mal auf andere Dinge konzentrieren“ (Katrin und Madita).

Abi Vorspiel

Die Klasse 10B beim Planspiel „Junge Europäer 2019“ in Karlsruhe

Einmal in die Rolle eines Europaabgeordneten schlüpfen und hautnah – quasi „live und in Farbe“ erleben, wie politische Verhandlungen im Haus der Demokratie ablaufen! Dies konnte die Klasse 10B bei ihrer Teilnahme am Planspiel des Europäischen Parlamentes am Donnerstag, dem 28. Februar 2019, im Rathaus am Marktplatz erleben. Von 9-18 Uhr war die Gemeinschaftskundeklasse von Frau Steinbach mit der Asyl- und Migrationspolitik der Europäischen Union befasst und „super begeistert“, wie Melina, Jule, Kai und Sittye kurz nach 18 Uhr zu Protokoll gaben. Organisiert wurde diese Veranstaltung von der Vorsitzenden der Jungen Europäischen Föderalisten des Kreisverbandes Karlsruhe Yvonne Fuhr und Projektleiterin Lara Sosa Popovic.                           Weitere Informationen und Bilder unter https://www.jef-bw.de/jep-2019-karlsruhe/

Oberstufenturnier Völkerball am 14.2.19

Ja, die Organisation hätte früher anlaufen können, und ja, der Spielmodus war ausbaufähig. Trotzdem haben es die Organisatoren des Sportausschusses geschafft, ein gutes Turnier durchzuführen. Jeder, der dabei war, konnte Spaß und Bewegung erfahren. Es wurde zielgerichtet gespielt, aber auch viel gelacht und nach dem Spiel war es eigentlich egal, wer das Spiel gewonnen hatte. Merkwürdig nur, dass sich nicht alle Schülerinnen und Schüler der Kursstufe dafür begeistern, nachmittags gemütlich miteinander bei cooler Musik Sport zu treiben.   Robin Cotic

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“

Die Kursstufe 1 des WSG auf Goethes Spuren in Weimar

Dem großen Dichterfürsten Goethe und seinem weltbekannten Theaterstück „Faust“ im Klassenzimmer ganz nahe zu kommen, ist nicht immer einfach. Aus diesem Grund haben sich 46 Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums Rheinstetten mit ihren DeutschlehrerInnen Monika Brandl, Roland Friedrich und Christian Hurle am letzten Wochenende auf eine dreitägige Studienreise nach Weimar gemacht, um in der Stadt der deutschen Klassik Goethe in seinem privaten, politischen und künstlerischen Leben und Wirken zu begegnen. Bei einem Stadtrundgang lernten die Schülerinnen und Schüler zunächst die Menschen kennen, die in Goethes Weimarer Zeit sein Leben prägten: seine politischen Gönner und Förderer, seine Freunde im literarischen und philosophischen Diskurs, seine Musen und Geliebten. In Goethes Wohnhaus wurde in den repräsentativen Räumen seine Liebe zur Antike, zur bildenden Kunst und zur Musik spürbar und sein abgeschottetes Atelier zeugte von seinem Wissensdurst, Forscherdrang und seiner Schaffenskraft. Eine Führung durch das Goethe-Nationalmuseum skizzierte ihn in seinem politischen Wirken und präsentierte ihn als einen machtbewussten und geschickten Marketing-Strategen, der schon zu Lebzeiten an seinem Mythos formte. Im idyllisch gelegenen Gartenhaus an der Ilm zeigte sich eher der private und naturverbundene Goethe, der gerne im Mondschein im Fluss badete und dem Zauber des Mondlichts sowohl in Kreidezeichnungen als auch in seinen berühmten Mond-Gedichten huldigte. Der Besuch einer Faust-Inszenierung im Deutschen Nationaltheater unter der Regie von Hasko Weber regte die Schülerinnen und Schüler zu kontroversen Diskussionen an über dessen Interpretation der Faust-Figur, die Schauspielerleistung und das Bühnenbild.

Dass der Mensch, wie Mephisto urteilt, obwohl vernunftbegabt, „tierischer als jedes Tier“ sein kann, wurde im abschließenden Besuch der Gedenkstätte Buchenwald erfahrbar. Der dort erhaltene Stamm der so genannten Goethe-Eiche, die für die Gefangenen des Konzentrationslagers ein Symbol der Hoffnung auf eine andere, eine humane Gesellschaft war, führt deutlich vor Augen, dass „zwischen uns und Weimar Buchenwald [liegt]“ (Richard Alewyn), und zeigt, welche Verantwortung wir für die Verwirklichung einer humanen Gesellschaft in unserer Gegenwart tragen.

 

Kommt und seht Tom Sawyer!

„Kommt und seht Tom Sawyer“ hallte es in der letzten Woche an drei Tagen durch die jeweils voll besetzte Aula des Schulzentrums Rheinstetten. Dort brachten die SechstklässlerInnen des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums mit großem Schwung ihr diesjähriges Musical auf die Bühne. Mit Tom und Huck, den beiden wilden und mutigen Protagonisten, erlebten die Zuschauer aufregende Abenteuer und lernten wichtige Lektionen fürs Leben. Zum Beispiel, wie man es schafft, sich einer unliebsamen Strafe – das Streichen eines meterlangen Gartenzauns - zu entledigen und dabei noch gute Geschäfte zu machen, wie man einen Kuss der heimlich Angebeteten erhascht oder wie man den Weg aus einer riesigen Höhle findet und gleichzeitig gefährliche Verbrecher zur Strecke bringt. Dass die Erwachsenen mit ihren strengen und engen Vorstellungen vom richtigen Leben dabei ihr Fett abbekommen und die Kinder in ihrer Unbekümmertheit und Lebenslust den Sieg davontragen, machte den Darstellerinnen und Darstellern ganz besonders Spaß. Die 82 Schülerinnen und Schüler der drei sechsten Klassen überzeugten durch große Spielfreude, kraftvollen Chorgesang und beeindruckende solistische Gesangsleistungen. Seit den Herbstferien hatten sie im Musikunterricht mit Anja Daecke-Mumm und Heidi Ihle-Scheffler die Songs einstudiert und in zwei Projektblöcken das Stück unter der Regie von Monika Brandl und Roland Friedrich einstudiert und unter der Leitung von Henning Prox das Bühnenbild gestaltet. In dieser intensiven Zeit erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie viel Einsatz, Konzentration und Teamarbeit es erfordert, ein so großes Stück auf die Bühne zu bringen, und wie wichtig es ist, dass jeder seine Aufgabe ernst nimmt, so dass sich alle aufeinander verlassen können. Und mit dem letzten Ton des großen Final-Song „Das war’s dann Leute“ war allen im Zuschauerraum und auf der Bühne klar:

Singen und Theaterspielen sind einfach ein Riesenspaß!

Robotik-AG präsentiert ihr Können in der Spar- und Kreditbank

Am Montag, den 28.01.2019 durften die Schülerinnen und Schüler unserer Robotik-AG Herrn Schuppiser und sein Team in der Spar- und Kreditbank Rheinstetten besuchen. Anlass war eine großzügige Spende in Höhe von 3000,- Euro , die der Förderung von Bildung und konkret der Lego-Robotik AG zugutekommen soll. Zwölf bestgelaunte Schüler, Herr Six, der die AG leitet, und die Schulleitung des WSG machten sich auf, um der Bank zu zeigen, was sich alles mit Lego, Programmierung und Grips anstellen lässt.  Sie trafen auf ein sehr interessiertes Publikum der Bank, das durch Fragen erstaunliches Fachwissen bewies. Auch die Verköstigung kam bei den Schülern gut an.

Die Spende wird für weitere Ausstattung, Arbeitsmaterialien sowie Startgebühren bei Wettbewerben verwendet, bei denen sich die jungen Tüftler in verschiedenen Disziplinen messen können. Im Dezember hatte die Gruppe beim Regionalwettbewerb in Baden-Baden den ersten Platz in der Kategorie Teamwork erzielt (vgl. Rheinstetten aktuell Nr.51/52 vom 20. Dezember 2018). Daneben sollen Sitzmöbel für der Aula angeschafft werden, welche allen Schülerinnen und Schülern zugute kommen.

Wir danken der Spar- und Kreditbank und Herrn Schuppiser sehr herzlich und kommen gerne nächstes Jahr wieder, um unsere neuesten Roboter vorzustellen.

Teilnahme an Leichtathletik Sparkassencup

Am 29.1.19 wurde in der DM-Arena gelaufen, gesprintet und gesprungen. Diesmal trat das WSG mit einer großen Delegation an: Henriette Kunjas, Alina Osmanovic, Julia Schneider, Finja Strauß, Clara Wöstmann, Valentin Irrek, Vincent Monecke, Isabelle Deinzer, Paulina Götz, Nora Klietmann, Lisa Nold, Romy Pötsch, Linus Bilkenroth, Marco Grimm, Jakob Häfner, Niclas Perry, Ariane Baar, Marlen Lutz, Jannis Burkart und Tim Wagner aus den Klassen 5-7 kämpften gegen ihre Gegner aus den anderen Schulen des Land- und Stadtkreises Karlsruhe und schlugen sich achtbar.

Unter Bedingungen wie bei den Profis, die ein paar Tage später dort am Start sind, konnten unsere Schülerinnen und Schüler tolle Leistungen im 50m-Sprint, Hoch- und Weitsprung und abschließenden 600m und 800m Läufen abrufen.

Ein großer Dank geht an die Teilnehmer, die für unsere Schule antraten, es war toll!

Robin Cotic

Neuer Schulsanitätsdienst für den Notfall bestens ausgestattet

Seit diesem Schuljahr ist das WSG um eine AG reicher. Der Schulsanitätsdienst wurde von Frau Marz, die bereits im letzten Jahr das 10er Projekt „Erste Hilfe“ betreute, ins Leben gerufen.

 

„Es gibt, wie auch im normalen Rettungsdienst einen Dienstplan für die Woche, sodass jeden Tag zwei Schulsanitäter in Bereitschaft sind, um die Rundumversorgung zu garantieren“, so die betreuende Lehrerin. Sollte ein Schüler Hilfe benötigen, wird der Sanitätsdienst von Frau Mahler angefordert und kann aktiv werden. In der Pause sind die Diensthabenden direkt in der Ambulanz anzutreffen.
Am Montag, den 5.11., kam es zur Freude der Mitglieder während der AG-Stunde zu einer feierlichen Übergabe. Ein Sanitätsrucksack ist nun teil der Ausstattung des Sanitätsdienst. Diesen überreichte Sabine Raupp, die Schulkoordinatorin und Vertreterin des DRK Kreisverbandes Karlsruhe e.V. . Er wurde gesponsert von der Barmer GEK.

Ebenfalls in den Bestand der AG kam dank einer Spende des DRK Neuburgweier eine kleine, mobile Rettungstasche mit verschiedenen Utensilien, welche von Tom Reger übergeben wurde.

Die Mitglieder freuten sich sehr über diese Geschenke und auch Frau Marz, bemerkte, dass dies „überaus wichtige Spenden für die Funktionsfähigkeit der AG sind“.

Das WSG bedankt sich im Namen seiner Schülerinnen und Schüler ganz herzlich!

Besuch beim Oberbürgermeister

Die Klasse 8B des WSG hatte, gemeinsam mit Frau Steinbach, am Mittwoch, den 10.01.2018 die Möglichkeit, Oberbürgermeister Schrempp im Rathaus zu besuchen, welcher geduldig alle Fragen beantwortet und uns einen Einblick in sein Leben gegeben hat. Das war definitiv eine äußerst informative Erfahrung und wir sind dankbar dafür, dass er uns seine Zeit gewidmet hat und natürlich auch für Frau Steinbach, die das ganze arrangiert hatte.

Nergis Yildiz, Klasse 8B

„Opfern wird ihre Würde zurückgegeben“

Mahnmal-Projekt zu Euthanasie mit Enthüllung gekrönt / OB: Wichtiges Signal gerade in heutiger Zeit

Ein Mahnmal zum Gedenken an die Rheinstettener Opfer der Euthanasie im Nationalsozialismus wurde am vergangenen Samstag, dem nationalen Gedenktag, in Mörsch beim alten Rathaus enthüllt. Das gerade wegen seiner Schlichtheit beeindruckende Mahnmal aus Rosteisen trägt die Namen der 15 bekannten Menschen aus Rheinstetten, die der Euthanasie (aus dem Griechischen: guter Tod) zum Opfer gefallen sind, die meisten von ihnen wurden in der Tötungsanstalt Grafeneck ermordet, in der sich heute eine Gedenkstätte befindet. Eine Tafel macht auf ihre Geschichte aufmerksam und 15 kleine Figuren – von einem Kunstprojekt in Grafeneck – symbolisieren in einer Öffnung liegend die Toten.

 

In einer Feierstunde wurde das Projekt, getragen von neun Schülerinnen der letztjährigen 10. Klasse des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums (WSG) Rheinstetten in Zusammenarbeit mit ihrem Lehrer Christoph Lembach und Stadtarchivarin Annelie Lauber als Initiatorin, vorgestellt. „Die Feierstunde ist eher ein Gedenken an ein schwieriges Kapitel auch der Rheinstettener Geschichte und das Geschehene macht sprachlos“, sagte Oberbürgermeister Sebastian Schrempp. „Den Opfern aus unserer Stadt wird ein Name und ein Gesicht, vor allem aber ihre Würde zurückgegeben“, so der OB, der insbesondere den Schülerinnen „für ihren Mut, zu hinterfragen, zu erzählen und zu mahnen“ dankte. Gerade in einer Zeit, in der wieder mehr Intoleranz anderen gegenüber zu spüren sei, sei das Projekt ein wichtiges Zeichen.

 

Aus Grafeneck war der in der Erinnerungsarbeit engagierte Daniel Hildwein gekommen, der betonte, dass „die Gruppe der betroffenen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung lange Zeit nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit“ stand. Menschenverachtend waren sie als „minderwertig, Ballastexistenzen, lebensunwert“ eingestuft worden. Alle waren zuvor schon in Einrichtungen wie Heil- und Pflegeanstalten untergebracht und einfach zu teuer. Grafeneck war die erste Massenvernichtungsanstalt der Nazis. Im Dezember 1940 wurde dort „mangels Masse“ geschlossen, aber das Morden ging weiter, etwa in Hadamar, wo auch zwei Rheinstettener umkamen. Hildwein betonte, dass es „auch heute noch rechtsextremes Denken gegen Ausländer, Behinderte, Homosexuelle und andere Gruppen“ gebe. Die Bedeutung eines Mahnmals sei enorm, denn „die Geschichte an sich lehrt nichts, nur wer lernen will, lernt auch daraus“. Seit 2016 hatten sich die Schülerinnen mit Nachforschungen befasst, nachdem Annelie Lauber - sie war schon Jahre auf Spurensuche und teils bei Heimatforscher Heinrich Ell fündig geworden – das Projekt ans WSG herangetragen hatte. Unter anderem wurden in vielen Gesprächen mit Verwandten, von denen einige auch bei der Feierstunde dabei waren, Erinnerungen geweckt. „Wir haben vorher nichts gewusst. Uns allen ist aber klar geworden, wie wichtig das Thema ist und es nicht vergessen werden darf“, sagten stellvertretend die Schülerinnen Ida Hanemann und Hannah Jedlitschky. Und: „Wir sind stolz auf das Mahnmal und wollen Menschen animieren, es sich anzuschauen.“ Zur Enthüllung gingen die Menschen vors Rathaus, wo die Schülerinnen die schwarze Verhüllung wegzogen. Im Anschluss wurden im Rathaus große Tafeln mit den Biografien der Opfer aufgestellt, die ebenso in einer begleitenden Broschüre, die es unter anderem im Stadtarchiv gibt, zum Mahnmal und dem Projekt zu finden sind.

Vom 3. Februar bis zum 1. März wird die Ausstellung im 1. OG des Zentrums Rösselsbrünnle gezeigt. Das Begleitheft liegt in der Ausstellung aus. (m.f.G.d.BNN)

Sei ein HELD

Am Samstag, 27. Januar, wurde am WSG von 08:30 Uhr bis 14:30 Uhr der erste Teil eines Erste Hilfe Kurses durchgeführt. Dieser findet im Rahmen des diesjährigen Projektangebots für die  Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 in Kooperation mit dem DRK Karlsruhe statt.

 

An diesem Vormittag wurden grundlegende Inhalte wie das Kennenlernen des Erste Hilfe Materials, das Anlegen von Verbänden am Körper sowie das Verhalten des Ersthelfers bei verschiedenen Verletzungen vermittelt.

Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass Erste Hilfe ganz einfach ist. Im Notfall sollte sich jeder wie ein Held verhalten, denn hinter den einzelnen Buchstaben verstecken sich wichtige Informationen: man sollte Hilfe rufen (H), die betroffene Person ermutigen (E), lebenswichtige (L) Funktionen kontrollieren und je nach Verletzung eine Decke (D) bereithalten um den Wärmeerhalt zu gewährleisten.

 

Der zweite Teil des Erste Hilfe Kurses findet am 24.02. statt und baut auf den ersten Teil auf.

Ziel dieses Projektes ist es, am Ende des Schuljahres einen Schulsanitätsdienst am Walahfrid-Strabo-Gymnasium zu installieren.

Musical- Das Gespenst von Canterville

Eine ehemals reiche, englische Adelsfamilie ist pleite und muss deshalb ihr Schloss an Kulturbanausen aus Amerika verkaufen. Wie es sich für ein richtiges englisches Schloss jedoch gehört, wohnt dort auch ein Gespenst, Sir Simon, das selbstverständlich im Schloss bleibt und in den Besitz der Amerikaner übergeht.

In guter Gespenstermanier spukt es auch bei den neuen Besitzern weiter und holt sich dafür, nachdem sein Spuk bei den Amerikanern nicht den gewünschten Effekt erzielt, Unterstützung beim Gespensterkongress…

Johannes Matthias Michel hat Oscar Wildes Erzählung in ein Musical mit furioser Musikalität, hitverdächtigen Ohrwürmern und pointierten Dialogen umgesetzt.  Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des WSG beweisen in diesem klassenübergreifenden Projekt ihre Energie und ihre Freude am Theaterspielen.

Freuen Sie sich auf einen gruseligen und abwechslungsreichen Abend!

Die Klassenstufe 6 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums lädt herzlich zu den Aufführungen am Dienstag, 6. Februar und Donnerstag, 8. Februar jeweils um 19 Uhr in der Aula des Schulzentrums ein. Der Eintritt ist frei

Vive la Freundschaft

Die Klasse 6 b feierte den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, der sich am Montag, 22.01.2018, zum 55. Mal jährte. In den französischen Nationalfarben gekleidet verkauften die Sechstklässler in der großen Pause frisch gezauberte Waffeln - auch diese waren auf Wunsch in "bleu-blanc-rouge" erhältlich. 

Den sogenannten Élysée-Vertrag unterzeichneten 1963 der Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast.

Besuch des Bundesverfassungsgerichts

Am 12. Januar besuchte der vierstündige Gemeinschaftskundekurs der 12. Klasse das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Nach der strengen Einlasskontrolle durch die Bundespolizei wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Dr. Kriewald in Empfang genommen. Während der informativen Führung lernten die Gymnasiasten neben Fakten zu den Besonderheiten des Gebäudes vieles über die Aufgaben, Funktionen und die Organisation des obersten Gerichtes kennen. Auch der bekannte Sitzungssaal, in dem öffentliche Verhandlungen stattfinden, wurde besichtigt. Die Führung fand ihren Abschluss in der Ausstellung zum Thema Geschichte des Verfassungsgerichts.

Besonders freuten sich die Schülerinnen und Schüler über das Grundgesetz im Miniaturformat, welches sie am Ende des Vormittags geschenkt bekamen und das sie nun gut im Unterricht verwenden können.

Politik AG gewinnt mit ihrem Film den Hauptpreis

 

(C) Das Bild wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung freundlicherweise zur Verfügung gestellt

Die Politik AG des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums hat sich mit ihrer Dokumentation über die Fleischproduktion beim Bundeswettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten gegen 700 Mitbewerber durchgesetzt und einen von drei Hauptpreisen gewonnen. Übergeben wurde der Preise am letzten Mittwoch durch den Wettbewerbsleiter der Bundeszentrale, Hans Georg Lambertz, der sich dafür extra auf den Weg aus Bonn nach Rheinstetten gemacht hatte, um der Politik AG den Preis persönlich zu überreichen.

In ihrem Sechs-Minuten-Film „Wie kommt die Sau in die Wurst?“ haben die neun Schülerinnen und Schüler der AG den Weg eines Wiener Würstchens zurück bis zum Bauernhof verfolgt. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler beeindruckende Einblicke in die Produktion des Massenprodukts Wienerle, egal ob im Fleischwerk hier vor Ort oder in einem der größten Schlachthöfe in Baden-Württemberg in Crailsheim. Nicht weniger eindrücklich war es zu sehen, wie die Schweine bei einem konventionellen Bauern in der Nähe von Crailsheim gehalten werden.

Aus diesen zeitaufwendigen Recherchen entstand dann der nun mit dem Hauptpreis prämierte Film, der sich am Ende direkt an den Verbraucher wendet und diesen zu einem bewussteren Umgang mit seinem Fleischkonsum auffordert.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern freuten sich aber auch die beiden betreuenden Lehrkräfte Melanie Glasser und Christoph Lembach sowie die Schulleitung über die Auszeichnung. Dabei ist diese nicht die erste, welche die Schülerinnen und Schüler des WSG erhalten haben. Bereits im Vorjahr durften sie sich über einen Geldpreis freuen.

Die seit dem Jahr 2010 bestehende Politik AG hat sich neben der wiederholten Teilnahme an Politikwettbewerben zum Ziel gesetzt die Schülerschaft des WSG über die Politik in der Gemeinde zu informieren. Auf Themen wie die Schulhaussanierung, das Leben der Flüchtlinge in Rheinstetten sowie Wahlen wurden durch wiederholte Schulveranstaltungen in den letzten Jahren aufmerksam gemacht.

Den mit der Auszeichnung verbundenen

Geldpreis in Höhe von € 1500,- wollen die Schülerinnen und Schüler für eine kurze politisch-historische Studienfahrt nutzen.

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