Herzlich willkommen am WSG Rheinstetten

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50 Jahre WSG - alle feiern

Handball AG - Spiel WSG - AMG

Am 9. Juli war es endlich soweit: Die Mädels und Jungs der Handball AG hatten ihr erstes richtiges Spiel! Gegner war das Albertus-Magnus-Gymnasium aus Ettlingen, das ebenfalls eine Handball AG für Fünft- und Sechstklässler hat.

Hochmotiviert gingen beide Teams ins Spiel und es entwickelte sich eine sehr faire und unheimlich spannende Begegnung. Am Ende trennte man sich leistungsgerecht 6:6 in gespielten 30 Minuten, was auch dem Spielverlauf entsprach. Der Dank gilt den Spielerinnen Lilli und Pia sowie den Jungs Florian, Anton, Lias, Niclas, Lasse, Tobias, Maxi, Niels und Kjell aus den Klassen 5c, 6a,6b,6c. 

Bist du eine Zwiebel oder ein blitzender Knopf an der Weste des Lebens?

Die Theater-AG des WSG beeindruckt mit ihrer Inszenierung von Henrik Ibsens „Peer Gynt“

Ist Peer …

ein Lügner oder ein Fantast?

ein Angeber oder ein Kraftkerl?

ein Liebender oder ein Egoist?

ein Abenteurer oder ein Draufgänger?

ein Selfmademan oder ein Ausbeuter?

ein Spieler oder ein Suchender?

ein Kämpfer oder ein Feigling?

ein Stehaufmännchen oder ein Unbelehrbarer?

ein Verlorener oder ein Erlöster?

Mit diesen Fragen wurden die Zuschauer*innen konfrontiert, die am 5. und am 6. Juni eine der beiden gefeierten Aufführungen der Mittel- und Oberstufentheater-AG des WSG in der Aula des Schulzentrums Rheinstetten miterlebt haben. Eine ganze Lebensreise in zwei Stunden, eine Fahrt von Norwegen über Amerika bis nach Afrika auf einer einzigen Bühne, ein Streifzug durch die verschiedensten phantastischen äußeren und inneren Räume, und das alles in Versen – da hat Henrik Ibsen Großes gewollt, da mutet uns ein Autor etwas zu!

Diese Herausforderung hat die Theatergruppe unter Leitung von Monika Brandl und Norbert Grittner mit großer Spielfreude gelöst. Der oft sperrige Text und die bohrenden Fragen fanden ihren Weg ins Herz der Zuschauer*innen durch die poetischen Bilder, die starken Einzelleistungen ebenso wie das überzeugende Zusammenspiel in den Gruppenszenen und nicht zuletzt durch die Live-Musik.

Danny Gerstner überzeugte als halbstarker Peer, der sich in all seiner Wildheit eigentlich nur nach Anerkennung sehnt. Sara Müller gab Peers ewig keifernde und doch liebende Mutter Aase und gemeinsam rührten die beiden in einer bewegenden Sterbeszene das Publikum zu Tränen. Als schüchterne und zunehmend selbstbewusste Solveig ließ Claire Manole ein ganzes Frauenleben auf der Bühne ablaufen und bewegte die Zuschauer*innen mit ihrem selbstvergessenen Flötenspiel. Im zweiten Teil der Reise hetzte Mathis Izsak als Peer, der Selfmademan, durch die Welt und stemmte sich mit großer Kraft gegen alle Stürme des Lebens. Dabei setzten ihm besonders der Irrenhausleiter Dr. Begriffenfeld (überzeugend verrückt gespielt von Robin Berger) und der weiße Passagier (poetisch-absurd verkörpert von Luca Soschka) mit ihren existenziellen Fragen zu. Marlon Schnell kämpfte schließlich als gealterter Peer, der im berühmten Zwiebelmonolog vergeblich nach dem wahren Kern seines Ichs sucht, verzweifelt darum, dem Knopfgießer zu entkommen, den Malena Bachmann wunderbar schrill lebendig werden ließ. Niklas Helfer und Luca Soschka vervollständigten das skurrile Jüngste Gericht mit ihrer detailverliebten und amüsanten Darstellung des Teufels und des Trollkönigs. Dessen Tochter, die Grüne, gestaltete Maya Wilhelm als phantasievolle Mischung aus Fabelwesen und enttäuschtem Mädchen und Sabine Hendreich setzte Peer als verzweifelte Braut Ingrid ebenso zu wie als berechnende Haremsdame oder als unberechenbare Verrückte. Auch Caroline Weber (Monsieur Ballon, Kari), Jan van Rijn (Mads Moen, Haremstänzerin), Mareike Urban (Master Cotton, Koch) und Nergiz Yildiz (Hoftroll und Kapitän) überzeugten in ihren Rollen.

Und als am Ende dieses beeindruckend dichten Theaterabends das gesamte Ensemble die Trauer über Peers versäumtes Leben mit einem Acapella-Schlusssong in Melancholie und schließlich in eine trotzige Lebensfreude verwandelt, werden die Darsteller*innen mit stehenden Ovationen belohnt und allen im Saal ist klar: Diese Jugendlichen sind schon längst „blitzende Knöpfe an der Weste des Lebens“!

(Monika Brandl)

Vive l’europe – der europäische Gedanke lebt!

6 Schüler des WSG durften am 3. und 4. Juni zusammen mit Schülern von drei weiteren Schulen aus der Region „Mittlerer Oberrhein“ beim PAMINA Fußball -Turnier die badischen Landesfarben vertreten.

Auch aus den anderen beiden Regionen des PAMINA Raums, also aus der Pfalz und aus dem Elsass, nahmen jeweils vier Schulen teil.

Das PAMINA – Turnier ist ein ganz besonderes Fußballturnier, bei dem die Schüler in 12 Spielen jedes Mal verschiedene Gegner und Mitspieler haben und trotzdem Punkte für ihre Schule sammeln können.

Die Schüler müssen aber nicht nur Tore schießen oder verhindern, sie müssen auch für ihre eigene Übernachtung sorgen, indem sie sich eine Gastfamilie, in diesem Fall bei einem der teilnehmenden Schüler aus dem Elsass, suchen, in der sie zusammen mit einem Schüler aus der Pfalz übernachten können. Der Dialog über Länder- und Landesgrenzen hinweg ist also unvermeidlich, egal in welcher der zwei - oder waren es sogar drei? - Sprachen.

Jakob, Oskar, Niklas, Lias, Linus und Marko haben diese gar nicht so einfach Aufgabe mit Bravour gemeistert, unsere Schule großartig vertreten und außerdem als Mannschaft einen guten 7. Platz belegt.

Leichtathleten des WSG trotzen der Hitze

am Mittwochmorgen war es mal wieder so weit: Schülerinnen und Schüler aus den 5.,6. und 7.Klassen kämpften gegen andere Schulen aus Karlsruhe und Umgebung im Stadion in Beiertheim bei hohen Temperaturen um Punkte. Die Stimmung war hervorragend und alle gingen in ihnen Wettkämpfen an ihre Grenzen. Herzlichen Glückwunsch dafür!

R. Cotic

Europäisch, politisch, kulinarisch, gut:

Die Stippvisite der Klasse 10B in der Europäischen Hauptstadt

99 Gründe für einen Besuch in Brüssel – bei dieser Zahl endet in etwa die stattliche Aufzählung all jener Sehenswürdigkeiten, die die belgische Hauptstadt berühmt machen. Die Klasse 10B hat zumindest einige persönlich in Augenschein nehmen können: Die Europäische Kommission, das Atomium, das ADAM  (Design Museum in Brüssel), den Grand-Place, das unabdingbare Männeken Pis sowie die Cathédrale St. Michel.

Auch kulinarisch war doch einiges geboten: Neben den berühmten „Moules-frites“ gab es noch einige andere Leckereien, so dass die angehenden Oberstufenschüler ganz auf ihre Kosten kamen. Auch an Amuse-gueules fehlte es nicht: Die zahlreichen Chocolatiers in der Brüsseler Altstadt boten feil, was Augen und Magen entzückt. Zudem lockte auch am späteren Abend noch der Duft soeben zubereiteter Waffeln mit Sahne und Schokosauce.

Neben der Schlemmerei sollte aber auch die Bildung – als Anlass der Reise - nicht zu kurz kommen. Obgleich der Besuch in der Europäischen Kommission - vielleicht anders als erwartet - ein bisschen kürzer und nicht so umfangreich ausfiel, war er nicht weniger spannend. Thomas Wiese, studierter Jurist und ausgemachter Spezialist für Europäisches Wettbewerbsrecht, erläuterte die Aufgaben der Europäischen Kommission und deren Auswirkungen auf unser tägliches Leben in Deutschland und Europa.

Beeindruckend bei dieser Reise war vor allem auch die Tatsache, dass die 10er die Reise finanziell fast alleine „gestemmt“ haben. Mehrere Samstage hatten sie bei Rewe Einkäufe verpackt, auf dem Karlsruher Gutenberg-Markt Kuchen gegen Spenden abgegeben und auch im WSG einiges an süßen und salzigen Leckereien in den Mittagspausen verkauft.    

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die 10B für eine tolle Exkursion und ihren vorbildlichen Einsatz dafür!

Auf der Suche nach Leben am Fermasee

Im Rahmen des Biologieunterrichts begab sich die Klasse 6b mit ihrem Biologielehrer Herrn Seibel sowie mit Herrn Lembach, dem Klassenlehrer, am 14.5. auf Forschungsreise zum Fermasee.

Mit Käschern bewaffnet, fischten die Schülerinnen und Schüler allerlei Lebendiges aus dem Gewässer. Neben Grundeln, Libellenlarven, Schnecken und Muscheln wurden auch Schalenteile des Kalikokrebses gefunden.

Das Ganze wurde von zwei Mitarbeiterinnen des Ingenieurbüros ALAND aus Karlsruhe durchgeführt.

Das Projekt wurde unterstützt vom Umweltamt der Stadt der Stadt Rheinstetten. Einen herzlichen Dank hierfür nochmal an Herrn Reuter, den Umweltschutzbeauftragten der Stadt.

Nachgefragt: OB Schrempp zu Besuch in der 8B des WSG

Da die Kommunalverwaltung Teil des Gemeinschaftskundeunterrichtes in Klasse 8 ist, hatte die 8B des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums um ein Gespräch mit Herrn OB Schrempp "gebeten". Diesem kam er gerne nach und besuchte die Achter im Unterricht. Zwei Schulstunden lang stand er Rede und Antwort. Geduldig beantwortete er die vielen Fragen der Schüler, nach seinem "Wochenplan", seinen Tätigkeiten als Verwaltungschef der Stadt Rheinstetten, informierte über  Zusammensetzung und Aufgaben des Gemeinderates, den Tätigkeitsfeldern der Bürgerbüros sowie den Einnahmequellen der Stadt. Am Ende ließ er sich mit den Schülern sogar auf einen Spaß ein und hätte dabei fast noch sein Jahresgeld verwettet.  

Heureka-Wettbewerb: Schülerin wird Landessiegerin Baden-Württemberg

Am 13.11.18 nahmen 58 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen fünf bis acht an dem bundesweit stattfindenden Schülerwettbewerb "Heureka" teil.

Die Ergebnisverkündung sowie die damit verbundene Preisverleihung fand in der letzten Woche statt. Besonders stolz ist das Walahfrid-Strabo-Gymnasium auf eine Schülerin aus der fünften Klassenstufe. Sarina B. belegte mit 164 von 180 Punkten den ersten Platz in ihrer Kategorie in der Landeswertung Baden-Württemberg.

Die besten drei der jeweiligen Klassenstufe wurden ebenfalls in der Gruppe Schulwertung ausgezeichnet. Alle weiteren Teilnehmer bekamen einen kleinen Preis.

"Heureka"  ist ein Schüler- und Schulwettbewerb für die Klassenstufen drei bis acht. Das WSG bietet seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einmal im Jahr zum Thema Mensch und Natur daran teilzunehmen. Betreut wird die Durchführung und Organisation des Wettbewerbs am WSG von Herrn Brandmayer.

Besuch beim Oberbürgermeister

Die Klasse 8B des WSG hatte, gemeinsam mit Frau Steinbach, am Mittwoch, den 10.01.2018 die Möglichkeit, Oberbürgermeister Schrempp im Rathaus zu besuchen, welcher geduldig alle Fragen beantwortet und uns einen Einblick in sein Leben gegeben hat. Das war definitiv eine äußerst informative Erfahrung und wir sind dankbar dafür, dass er uns seine Zeit gewidmet hat und natürlich auch für Frau Steinbach, die das ganze arrangiert hatte.

Nergis Yildiz, Klasse 8B

„Opfern wird ihre Würde zurückgegeben“

Mahnmal-Projekt zu Euthanasie mit Enthüllung gekrönt / OB: Wichtiges Signal gerade in heutiger Zeit

Ein Mahnmal zum Gedenken an die Rheinstettener Opfer der Euthanasie im Nationalsozialismus wurde am vergangenen Samstag, dem nationalen Gedenktag, in Mörsch beim alten Rathaus enthüllt. Das gerade wegen seiner Schlichtheit beeindruckende Mahnmal aus Rosteisen trägt die Namen der 15 bekannten Menschen aus Rheinstetten, die der Euthanasie (aus dem Griechischen: guter Tod) zum Opfer gefallen sind, die meisten von ihnen wurden in der Tötungsanstalt Grafeneck ermordet, in der sich heute eine Gedenkstätte befindet. Eine Tafel macht auf ihre Geschichte aufmerksam und 15 kleine Figuren – von einem Kunstprojekt in Grafeneck – symbolisieren in einer Öffnung liegend die Toten.

 

In einer Feierstunde wurde das Projekt, getragen von neun Schülerinnen der letztjährigen 10. Klasse des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums (WSG) Rheinstetten in Zusammenarbeit mit ihrem Lehrer Christoph Lembach und Stadtarchivarin Annelie Lauber als Initiatorin, vorgestellt. „Die Feierstunde ist eher ein Gedenken an ein schwieriges Kapitel auch der Rheinstettener Geschichte und das Geschehene macht sprachlos“, sagte Oberbürgermeister Sebastian Schrempp. „Den Opfern aus unserer Stadt wird ein Name und ein Gesicht, vor allem aber ihre Würde zurückgegeben“, so der OB, der insbesondere den Schülerinnen „für ihren Mut, zu hinterfragen, zu erzählen und zu mahnen“ dankte. Gerade in einer Zeit, in der wieder mehr Intoleranz anderen gegenüber zu spüren sei, sei das Projekt ein wichtiges Zeichen.

 

Aus Grafeneck war der in der Erinnerungsarbeit engagierte Daniel Hildwein gekommen, der betonte, dass „die Gruppe der betroffenen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung lange Zeit nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit“ stand. Menschenverachtend waren sie als „minderwertig, Ballastexistenzen, lebensunwert“ eingestuft worden. Alle waren zuvor schon in Einrichtungen wie Heil- und Pflegeanstalten untergebracht und einfach zu teuer. Grafeneck war die erste Massenvernichtungsanstalt der Nazis. Im Dezember 1940 wurde dort „mangels Masse“ geschlossen, aber das Morden ging weiter, etwa in Hadamar, wo auch zwei Rheinstettener umkamen. Hildwein betonte, dass es „auch heute noch rechtsextremes Denken gegen Ausländer, Behinderte, Homosexuelle und andere Gruppen“ gebe. Die Bedeutung eines Mahnmals sei enorm, denn „die Geschichte an sich lehrt nichts, nur wer lernen will, lernt auch daraus“. Seit 2016 hatten sich die Schülerinnen mit Nachforschungen befasst, nachdem Annelie Lauber - sie war schon Jahre auf Spurensuche und teils bei Heimatforscher Heinrich Ell fündig geworden – das Projekt ans WSG herangetragen hatte. Unter anderem wurden in vielen Gesprächen mit Verwandten, von denen einige auch bei der Feierstunde dabei waren, Erinnerungen geweckt. „Wir haben vorher nichts gewusst. Uns allen ist aber klar geworden, wie wichtig das Thema ist und es nicht vergessen werden darf“, sagten stellvertretend die Schülerinnen Ida Hanemann und Hannah Jedlitschky. Und: „Wir sind stolz auf das Mahnmal und wollen Menschen animieren, es sich anzuschauen.“ Zur Enthüllung gingen die Menschen vors Rathaus, wo die Schülerinnen die schwarze Verhüllung wegzogen. Im Anschluss wurden im Rathaus große Tafeln mit den Biografien der Opfer aufgestellt, die ebenso in einer begleitenden Broschüre, die es unter anderem im Stadtarchiv gibt, zum Mahnmal und dem Projekt zu finden sind.

Vom 3. Februar bis zum 1. März wird die Ausstellung im 1. OG des Zentrums Rösselsbrünnle gezeigt. Das Begleitheft liegt in der Ausstellung aus. (m.f.G.d.BNN)

Sei ein HELD

Am Samstag, 27. Januar, wurde am WSG von 08:30 Uhr bis 14:30 Uhr der erste Teil eines Erste Hilfe Kurses durchgeführt. Dieser findet im Rahmen des diesjährigen Projektangebots für die  Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 in Kooperation mit dem DRK Karlsruhe statt.

 

An diesem Vormittag wurden grundlegende Inhalte wie das Kennenlernen des Erste Hilfe Materials, das Anlegen von Verbänden am Körper sowie das Verhalten des Ersthelfers bei verschiedenen Verletzungen vermittelt.

Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass Erste Hilfe ganz einfach ist. Im Notfall sollte sich jeder wie ein Held verhalten, denn hinter den einzelnen Buchstaben verstecken sich wichtige Informationen: man sollte Hilfe rufen (H), die betroffene Person ermutigen (E), lebenswichtige (L) Funktionen kontrollieren und je nach Verletzung eine Decke (D) bereithalten um den Wärmeerhalt zu gewährleisten.

 

Der zweite Teil des Erste Hilfe Kurses findet am 24.02. statt und baut auf den ersten Teil auf.

Ziel dieses Projektes ist es, am Ende des Schuljahres einen Schulsanitätsdienst am Walahfrid-Strabo-Gymnasium zu installieren.

Musical- Das Gespenst von Canterville

Eine ehemals reiche, englische Adelsfamilie ist pleite und muss deshalb ihr Schloss an Kulturbanausen aus Amerika verkaufen. Wie es sich für ein richtiges englisches Schloss jedoch gehört, wohnt dort auch ein Gespenst, Sir Simon, das selbstverständlich im Schloss bleibt und in den Besitz der Amerikaner übergeht.

In guter Gespenstermanier spukt es auch bei den neuen Besitzern weiter und holt sich dafür, nachdem sein Spuk bei den Amerikanern nicht den gewünschten Effekt erzielt, Unterstützung beim Gespensterkongress…

Johannes Matthias Michel hat Oscar Wildes Erzählung in ein Musical mit furioser Musikalität, hitverdächtigen Ohrwürmern und pointierten Dialogen umgesetzt.  Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen des WSG beweisen in diesem klassenübergreifenden Projekt ihre Energie und ihre Freude am Theaterspielen.

Freuen Sie sich auf einen gruseligen und abwechslungsreichen Abend!

Die Klassenstufe 6 des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums lädt herzlich zu den Aufführungen am Dienstag, 6. Februar und Donnerstag, 8. Februar jeweils um 19 Uhr in der Aula des Schulzentrums ein. Der Eintritt ist frei

Vive la Freundschaft

Die Klasse 6 b feierte den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, der sich am Montag, 22.01.2018, zum 55. Mal jährte. In den französischen Nationalfarben gekleidet verkauften die Sechstklässler in der großen Pause frisch gezauberte Waffeln - auch diese waren auf Wunsch in "bleu-blanc-rouge" erhältlich. 

Den sogenannten Élysée-Vertrag unterzeichneten 1963 der Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast.

Besuch des Bundesverfassungsgerichts

Am 12. Januar besuchte der vierstündige Gemeinschaftskundekurs der 12. Klasse das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Nach der strengen Einlasskontrolle durch die Bundespolizei wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Dr. Kriewald in Empfang genommen. Während der informativen Führung lernten die Gymnasiasten neben Fakten zu den Besonderheiten des Gebäudes vieles über die Aufgaben, Funktionen und die Organisation des obersten Gerichtes kennen. Auch der bekannte Sitzungssaal, in dem öffentliche Verhandlungen stattfinden, wurde besichtigt. Die Führung fand ihren Abschluss in der Ausstellung zum Thema Geschichte des Verfassungsgerichts.

Besonders freuten sich die Schülerinnen und Schüler über das Grundgesetz im Miniaturformat, welches sie am Ende des Vormittags geschenkt bekamen und das sie nun gut im Unterricht verwenden können.

Politik AG gewinnt mit ihrem Film den Hauptpreis

 

(C) Das Bild wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung freundlicherweise zur Verfügung gestellt

Die Politik AG des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums hat sich mit ihrer Dokumentation über die Fleischproduktion beim Bundeswettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten gegen 700 Mitbewerber durchgesetzt und einen von drei Hauptpreisen gewonnen. Übergeben wurde der Preise am letzten Mittwoch durch den Wettbewerbsleiter der Bundeszentrale, Hans Georg Lambertz, der sich dafür extra auf den Weg aus Bonn nach Rheinstetten gemacht hatte, um der Politik AG den Preis persönlich zu überreichen.

In ihrem Sechs-Minuten-Film „Wie kommt die Sau in die Wurst?“ haben die neun Schülerinnen und Schüler der AG den Weg eines Wiener Würstchens zurück bis zum Bauernhof verfolgt. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler beeindruckende Einblicke in die Produktion des Massenprodukts Wienerle, egal ob im Fleischwerk hier vor Ort oder in einem der größten Schlachthöfe in Baden-Württemberg in Crailsheim. Nicht weniger eindrücklich war es zu sehen, wie die Schweine bei einem konventionellen Bauern in der Nähe von Crailsheim gehalten werden.

Aus diesen zeitaufwendigen Recherchen entstand dann der nun mit dem Hauptpreis prämierte Film, der sich am Ende direkt an den Verbraucher wendet und diesen zu einem bewussteren Umgang mit seinem Fleischkonsum auffordert.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern freuten sich aber auch die beiden betreuenden Lehrkräfte Melanie Glasser und Christoph Lembach sowie die Schulleitung über die Auszeichnung. Dabei ist diese nicht die erste, welche die Schülerinnen und Schüler des WSG erhalten haben. Bereits im Vorjahr durften sie sich über einen Geldpreis freuen.

Die seit dem Jahr 2010 bestehende Politik AG hat sich neben der wiederholten Teilnahme an Politikwettbewerben zum Ziel gesetzt die Schülerschaft des WSG über die Politik in der Gemeinde zu informieren. Auf Themen wie die Schulhaussanierung, das Leben der Flüchtlinge in Rheinstetten sowie Wahlen wurden durch wiederholte Schulveranstaltungen in den letzten Jahren aufmerksam gemacht.

Den mit der Auszeichnung verbundenen

Geldpreis in Höhe von € 1500,- wollen die Schülerinnen und Schüler für eine kurze politisch-historische Studienfahrt nutzen.

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Der Vertretungsplan ist online

Unter diesem link kann ab sofort der aktuelle Vertretungsplan aufgerufen werden.

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